Unser Beitrag hier soll sich stärker auf die Inhalte, die beteiligten Personen, den Job und die damit verbundenen Aufgaben konzentrieren und den Fokus darauf legen, wie man durch eine gezielte und strukturierte Vorbereitung in der Lage ist, sich selbst in möglichst optimaler Weise für die gesuchte Aufgabe zu präsentieren. Weiter fokussieren wir uns auf das Segment, in dem der Autor die größten Erfahrungen gesammelt hat. Dies sind zumeist Führungspositionen oder exponierte Fachkräftepositionen.
Headhunter
Recruiting via Spam-Mail?! Was steckt dahinter?
In den letzten Wochen häufen sich wieder die Mails, die von großen Karriereportalen im Auftrag ihrer Personalvermittlerkunden an willkürlich erscheinende Personen im großen Stil versendet werden. Vermuten manche dahinter eine nicht funktionierende KI, so sind andere erstaunt, warum sie eine extrem kurze E-Mail mit einem Jobangebot erreicht, die nur sehr entfernt an das eigene Kompetenzprofil erinnert. Aber worum geht es bei diesen E-Mails, die sich zeitlich passend zum erwarteten wirtschaftlichen Aufschwung in den Posteingängen einfinden? Wir versuchen dies und das dahinterliegende Geschäftsmodell zu erklären.
Warum Headhunter ihre Kunden (manchmal) nicht benennen (dürfen)
Der erste Kontakt mit einem Headhunter ist meist etwas kryptisch. Entweder ruft er Sie an oder schreibt Ihnen etwas verschlüsselt über neue Herausforderungen und Positionen, die gut zu Ihrem Profil passen. Manchmal steht noch ein Großraum, ein Bundesland oder auch eine Stadt dabei, mehr aber meist nicht. Warum nennen Headhunter nicht sofort die Firma und den Ort? Damit könnten sich interessierte Kandidaten sofort ein Bild machen. Schließlich ist es heute für viele wichtig, für welches Unternehmen man arbeitet. Hier haben wir einige Gründe zusammengestellt.



